LOT Codeshare mit Lufthansa, Austrian, Swiss: wer haftet?
Ein LOT-Ticket kann eine Lufthansa-, Austrian- oder SWISS-Verbindung enthalten. Umgekehrt kann auf einer Lufthansa-Buchung ein Flug stehen, der tatsächlich von LOT Polish Airlines durchgeführt wird. Für Vielflieger, Firmenreisen und Umstiege über Warschau ist das praktisch angenehm, rechtlich aber eine häufige Fehlerquelle: Bei EU 261 zählt nicht zuerst die Airline, die auf der Rechnung steht, sondern die ausführende Airline.
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Wenn auf Ihrem Ticket LO steht, der Flug aber von Lufthansa durchgeführt wurde, ist LOT nicht automatisch der richtige Anspruchsgegner. Wenn auf dem Ticket LH, OS oder LX steht, der Flug aber von LOT durchgeführt wurde, kann LOT der richtige Adressat sein. Entscheidend ist, wer den betroffenen Flug tatsächlich betreibt oder die operative Verantwortung für ihn trägt.
Kurzantwort: Wer zahlt bei LOT-Codeshare?
Bei Codeshare-Flügen gilt als erste Arbeitsregel:
| Was steht in der Buchung? | Wer ist meistens zuständig? |
|---|---|
| LO-Flugnummer, "operated by LOT Polish Airlines" | LOT |
| LO-Flugnummer, "operated by Lufthansa" | Lufthansa |
| LO-Flugnummer, "operated by Austrian Airlines" | Austrian |
| LO-Flugnummer, "operated by SWISS" | SWISS, mit Schweizer Besonderheiten prüfen |
| LH/OS/LX-Flugnummer, "operated by LOT Polish Airlines" | LOT |
| LOT-Zubringer verspätet, Anschluss auf Lufthansa/Austrian/SWISS verpasst | bei einer Buchung Endziel und LOT-Segment prüfen |
| Lufthansa/Austrian/SWISS-Segment gestört, LOT hat nur verkauft | ausführenden Carrier des gestörten Segments prüfen |
| Reisebüro oder OTA verkauft die Reise | nicht automatisch Anspruchsgegner nach EU 261 |
Die Formulierung "meistens" ist bewusst gewählt. Bei einheitlichen Anschlussreisen, Codeshare-Ketten, Wet-Lease, Ersatzbeförderung und Schweizer Segmenten kann die Prüfung komplexer werden. Trotzdem bleibt der beste Startpunkt immer derselbe: Marketing Carrier, Operating Carrier und gestörtes Segment sauber trennen.
Codeshare ist nicht dasselbe wie "LOT fliegt"
Codeshare bedeutet, dass ein Flug unter mehreren Airline-Codes verkauft werden kann. LOT erklärt auf seiner Partnerseite selbst, dass ein Flug unter einer LO-Marketingnummer verkauft werden kann, obwohl er tatsächlich von einer anderen Airline durchgeführt wird. Als Beispiel nennt LOT einen Warschau-Frankfurt-Flug mit LOT-Marketingnummer, der von Lufthansa durchgeführt wird.
Für Passagiere sieht das im Alltag so aus:
- in der Buchung steht eine LO-Flugnummer;
- beim Detail steht "operated by Lufthansa", "operated by Austrian Airlines" oder "operated by SWISS";
- Check-in kann beim Operating Carrier stattfinden;
- Gepäckregeln und Zusatzleistungen können vom Operating Carrier abhängen;
- bei Störung muss der richtige Anspruchsgegner geprüft werden.
Der wichtigste Satz im Ticket ist also nicht nur die Flugnummer, sondern die Zeile "operated by". Speichern Sie diese Zeile vor dem Flug. Nach Umbuchungen oder App-Updates verschwindet sie manchmal aus der sichtbaren Buchungshistorie.
EU 261: Warum die ausführende Airline zählt
Die EU-Fluggastrechteverordnung legt die Pflichten grundsätzlich auf das ausführende Luftfahrtunternehmen. Das ist die Airline, die den Flug durchführt oder durchführen will. Sie kann direkt mit Ihnen einen Vertrag haben oder im Auftrag einer anderen Airline handeln.
Praktisch bedeutet das:
| Störung | Erste Anspruchsadresse |
|---|---|
| LOT führt den betroffenen Flug aus | LOT-Claim prüfen |
| Lufthansa führt den betroffenen Flug aus | Lufthansa-Claim prüfen |
| Austrian führt den betroffenen Flug aus | Austrian-Claim prüfen |
| SWISS führt den betroffenen Flug aus | SWISS-Claim und Schweizer Durchsetzung prüfen |
| Reisebüro hat das Ticket verkauft | Reisebüro nur für Unterlagen, nicht automatisch EU-261-Zahler |
| Miles & More wurde genutzt | Programm ist Belegquelle, nicht automatisch Anspruchsgegner |
Der Europäische Gerichtshof hat beim Begriff der ausführenden Airline außerdem auf die operative Entscheidung abgestellt: Wer den Flug plant, die Strecke festlegt und die Verantwortung für die Durchführung trägt, ist eher der richtige Carrier als eine Airline, die nur Flugzeug und Crew bereitstellt.
Marketing Carrier, Operating Carrier, Ticketing Carrier
Bei LOT-Lufthansa-Codeshare treffen oft drei Rollen aufeinander:
| Rolle | Bedeutung | Warum es wichtig ist |
|---|---|---|
| Marketing Carrier | Airline-Code, unter dem der Flug verkauft wird, etwa LO, LH, OS oder LX | kann im Ticket sichtbar dominieren |
| Operating Carrier | Airline, die den Flug tatsächlich durchführt | meist wichtigste Rolle für EU 261 |
| Ticketing Carrier | Airline, deren Ticketnummer ausgestellt wurde | hilft bei Buchungsunterlagen, aber entscheidet nicht allein |
Eine LOT-Buchung kann eine Ticketnummer mit LOT-Bezug haben und trotzdem ein Lufthansa-Segment enthalten. Eine Lufthansa-Buchung kann in der App komfortabel aussehen und trotzdem einen LOT-operated Flug nach Warschau enthalten. Für die Anspruchsprüfung reicht deshalb "ich habe bei Lufthansa gebucht" oder "auf meinem Ticket steht LOT" nicht aus.
Typische LOT-Lufthansa-Fälle in Deutschland
Frankfurt - Warschau: Auf der Strecke können Codeshare-Konstellationen besonders leicht verwirren. Steht LO im Ticket, aber Lufthansa führt den Flug tatsächlich durch, prüfen Sie Lufthansa als Operating Carrier. Steht LH im Ticket, aber LOT führt den Flug aus, prüfen Sie LOT.
München - Warschau - Chicago: Wenn LOT den Zubringer München - Warschau ausführt und Sie dadurch den Langstreckenanschluss verpassen, zählt bei einer einheitlichen Buchung die Ankunft am Endziel. Der richtige Anspruchsgegner hängt davon ab, welches Segment die Störung ausgelöst hat.
Berlin - Warschau - New York: Wenn der erste Flug von LOT durchgeführt wurde und der Anschluss wegen Verspätung verloren ging, ist der LOT-Anschlussfall naheliegend. Wenn der gestörte Flug ein Lufthansa- oder Partnersegment war, muss dieses Segment getrennt geprüft werden.
Düsseldorf/Hamburg/Stuttgart - Frankfurt - Warschau: Wenn die Reise über einen Lufthansa-Hub und dann nach Warschau läuft, kann Lufthansa Operating Carrier des ersten Segments sein, während LOT auf der Warschau-Strecke erscheint. Die Buchung als Ganzes bleibt wichtig, aber die operative Ursache entscheidet viel.
Austrian und Wien: OS-Code, LO-Code, LOT-operated
Bei Austrian-Konstellationen geht es meist um Wien als Hub oder Zubringerpunkt:
| Beispiel | Was prüfen? |
|---|---|
| LO-Nummer, operated by Austrian | Austrian als Operating Carrier |
| OS-Nummer, operated by LOT | LOT als Operating Carrier |
| Wien - Warschau - Seoul mit LOT-Segment | LOT-Störung und Endzielregel prüfen |
| Deutschland - Wien - Warschau auf einer Buchung | gestörtes Segment, Operating Carrier und Endziel |
Wien ist für DACH-Reisende besonders relevant, weil Austrian und LOT beide im Star-Alliance-Umfeld arbeiten. Das hilft beim Buchen und Umsteigen, ersetzt aber nicht die EU-261-Prüfung. Allianz, Meilenprogramm und gemeinsamer Vertrieb sind nicht dasselbe wie Haftung.
SWISS, Zürich und Schweizer Besonderheiten
SWISS-Fälle brauchen eine saubere Einordnung. Die Schweiz ist nicht EU-Mitglied, aber das Schweizer Bundesamt für Zivilluftfahrt überwacht Passagierrechte nach der Verordnung 261/2004 in der Schweiz. Für Flüge ab der Schweiz, aus der EU oder mit EU-/Schweiz-Bezug kann die Prüfung deshalb weiterhin sehr relevant sein.
Typische Fälle:
| Beispiel | Erste Einordnung |
|---|---|
| Zürich - Warschau, operated by LOT | LOT und Anwendungsbereich prüfen |
| Zürich - Frankfurt - Warschau, SWISS/Lufthansa-operated | Operating Carrier je Segment prüfen |
| New York - Zürich - Warschau, SWISS-operated | Schweizer Durchsetzung und Route prüfen |
| Warschau - Zürich - Toronto mit LOT/SWISS-Mix | einheitliche Buchung und Endziel prüfen |
Bei SWISS sollte man besonders sorgfältig dokumentieren, ob es um EU 261, Schweizer Durchsetzung, eine EU-Abflugstrecke oder eine Drittstaatenstrecke geht. Der Betrag kann derselbe sein, aber die Beschwerdestelle und der prozessuale Weg können anders aussehen.
Eine Buchung über mehrere Airlines: Endziel zählt oft trotzdem
Wenn Sie eine einheitliche Buchung haben, kann der Blick auf das Endziel entscheidend sein. Die EU-Kommissionsleitlinien und EuGH-Rechtsprechung behandeln Anschlussflüge nicht schon deshalb als getrennt, weil mehrere Airlines beteiligt sind. Auch Codeshare-Verbindungen können als eine Reise zu bewerten sein, wenn sie auf einem Ticket stehen.
Beispiele:
| Reise | Problem | Worauf es ankommt |
|---|---|---|
| Frankfurt - Warschau - New York | LOT-Zubringer verspätet, Langstrecke weg | Ankunft in New York |
| München - Frankfurt - Warschau | Lufthansa-Segment verspätet, LOT-Anschluss weg | Operating Carrier des Störsegments |
| Wien - Warschau - Seoul | Austrian-/LOT-Mix auf einer Buchung | Endziel und verursachendes Segment |
| Zürich - Warschau - Toronto | SWISS-/LOT-Mix | Route, Operating Carrier, Schweizer Bezug |
| Berlin - Warschau separat, Warschau - Chicago separat | zwei Tickets | getrennte Prüfung, höheres Risiko |
Das heißt nicht, dass immer jede Airline für alles haftet. Es heißt: Lassen Sie sich nicht mit dem Satz abspeisen, dass "nur der erste Flug" oder "nur die Marketing-Airline" zählt. Entscheidend sind Buchungsstruktur, ausführende Airline, Störungsursache und tatsächliche Ankunft am letzten Ziel.
Wer muss zahlen, wenn sich LOT und Lufthansa gegenseitig verweisen?
Airlines verweisen bei Codeshare-Fällen gern aufeinander:
- LOT sagt: "Der Flug wurde von Lufthansa durchgeführt."
- Lufthansa sagt: "Das Ticket wurde von LOT ausgestellt."
- Austrian sagt: "Bitte wenden Sie sich an das Reisebüro."
- SWISS sagt: "Das Segment war Teil einer anderen Buchung."
- Die OTA-Hotline sagt: "Wir sind nur Vermittler."
Das ist lästig, aber kein Grund, den Anspruch aufzugeben. Fordern Sie schriftlich eine konkrete Begründung: Warum ist die Airline aus ihrer Sicht nicht Operating Carrier? Wer war Operating Carrier laut deren System? Welcher Carrier hat die Störung verursacht? Welche Flugnummer, welches Segment und welcher Zeitpunkt werden zugrunde gelegt?
EU 261 sieht außerdem vor, dass Airlines intern Regress nehmen können. Streit zwischen Airline, Veranstalter, Wet-Lease-Partner oder Codeshare-Partner soll nicht dazu führen, dass der Passagier ohne klare Antwort bleibt.
Wet Lease und Ersatzflugzeug: Noch eine Falle
Nicht jeder Hinweis auf ein anderes Flugzeug bedeutet automatisch Codeshare. Manchmal mietet eine Airline Flugzeug und Crew von einer anderen Airline. Der EuGH hat beim Wet-Lease-Fall Wirth gegen Thomson Airways betont: Nicht die Airline, die nur Flugzeug und Crew vermietet, ist automatisch zuständig, sondern die Airline, die den Flug operativ verantwortet.
Für LOT-Passagiere bedeutet das:
- "operated by" ist wichtig, aber nicht immer das Ende der Prüfung;
- bei Ersatzflugzeugen und Subcharter muss die operative Verantwortung geklärt werden;
- maßgeblich ist, wer den Flug durchführen wollte, die Route verantwortete und die Störung erklären kann;
- speichern Sie Flugnummer, Bordkarte, Airline-Ansagen, Flugzeugbetreiber und Störungsmeldung.
Wenn eine Airline nur sagt "anderer Carrier", verlangen Sie Details. Ein bloßer Flugzeugwechsel beseitigt nicht automatisch den Anspruch.
Welche Beweise Sie bei Codeshare sichern sollten
Codeshare-Fälle werden stark, wenn Sie beweisen können, welche Airline welche Rolle hatte.
| Beleg | Warum er wichtig ist |
|---|---|
| Buchungsbestätigung | zeigt Marketingnummer, Route und Buchungsstruktur |
| E-Ticket | zeigt Ticketnummer, Coupons und oft Operating Carrier |
| Detailseite mit "operated by" | wichtigster Nachweis bei Codeshare |
| Bordkarten aller Segmente | zeigen tatsächliche Durchführung und Gate-Daten |
| LOT-, Lufthansa-, Austrian- oder SWISS-App-Screenshots | sichern alte und neue Informationen |
| Störungsmeldungen | zeigen Ursache, Umbuchung und verantwortliche Airline |
| PNR und Ticketnummer | nötig für Formulare und Nachfragen |
| Gepäckanhänger | zeigt manchmal ausführende Airline und Route |
| Ankunftsnachweis am Endziel | entscheidend bei 3+ Stunden Endverspätung |
| OTA- oder Reisebüro-Mails | wichtig bei Vermittlerbuchungen |
Sichern Sie die Belege vor dem ersten Claim. Wenn Sie erst nach einer Ablehnung anfangen, fehlen oft die entscheidenden Screenshots.
Mustertext bei LOT-Lufthansa-Codeshare
Schreiben Sie knapp und faktenorientiert. Je nach Operating Carrier ersetzen Sie den Adressaten.
Dear [LOT Polish Airlines / Lufthansa / Austrian Airlines / SWISS], I am requesting compensation under Regulation (EC) No 261/2004 for the disrupted codeshare itinerary below. Booking reference: [PNR] Ticket number: [ticket number] Passenger(s): [names] Itinerary: [full route] Marketing flight number: [LO/LH/OS/LX number] Operating carrier shown in the booking/boarding pass: [carrier] Disrupted segment: [route, date, flight number] Scheduled arrival at final destination: [time] Actual arrival at final destination: [time] Please confirm whether you consider yourself the operating air carrier for the disrupted segment. If you deny responsibility, please identify the operating carrier in your system, explain the legal and factual basis, and provide the disruption reason and rerouting details. I attach the booking confirmation, e-ticket, boarding passes, screenshots showing "operated by", disruption messages and proof of arrival at the final destination.
Wenn die Airline falsch antwortet, schicken Sie nicht einfach denselben Text noch einmal. Antworten Sie mit der konkreten Lücke: fehlender Operating-Carrier-Nachweis, falsches Segment, ignoriertes Endziel oder unklare Ursache.
Typische Fehler bei LOT-Codeshare-Claims
Vermeiden Sie besonders diese Fehler:
- nur auf den LO-, LH-, OS- oder LX-Code schauen;
- den Operating Carrier nicht sichern;
- Claim nur beim Reisebüro einreichen;
- getrennte Tickets wie eine einheitliche Buchung behandeln;
- Endzielverspätung bei einer Buchung über Warschau vergessen;
- Lufthansa Group, Star Alliance und LOT-Rechtsverantwortung vermischen;
- SWISS-Fälle ohne Schweizer Besonderheiten einordnen;
- Wet Lease und Codeshare verwechseln;
- keine Bordkarten aller Segmente speichern;
- eine pauschale Ablehnung ohne konkrete Carrier-Angabe akzeptieren.
Wenn der Fall auf einer LOT-Störung beruht, helfen zusätzlich LOT Flug verspätet: Entschädigung ab 3 Stunden, LOT Anschlussflug in Warschau verpasst und LOT Reklamation und Claim-Formular richtig ausfüllen. Nach einer Annullierung erklärt LOT Star Alliance Umbuchung, weshalb eine Partnerverbindung praktisch relevant sein kann, aber der Allianzname keine Haftung bestimmt. Für Prämien- und Upgradetickets lesen Sie LOT Miles & More. Wenn LOT oder ein Partner pauschal ablehnt, lesen Sie LOT lehnt Entschädigung ab: was tun?.
Schritt für Schritt: Codeshare-Zuständigkeit prüfen
- Öffnen Sie Buchung, E-Ticket und Bordkarten aller Segmente.
- Markieren Sie Marketingnummer und Operating Carrier für jedes Segment.
- Bestimmen Sie, welches Segment verspätet, annulliert, überbucht oder umgebucht wurde.
- Prüfen Sie, ob es eine einheitliche Buchung oder getrennte Tickets waren.
- Bestimmen Sie die tatsächliche Ankunft am Endziel.
- Ordnen Sie den Fall der passenden Airline zu: LOT, Lufthansa, Austrian oder SWISS.
- Reichen Sie den Anspruch mit "operated by"-Nachweis und Endzielzeiten ein.
- Fordern Sie bei Ablehnung eine konkrete Operating-Carrier-Begründung.
- Prüfen Sie bei SWISS-Segmenten zusätzlich die Schweizer Beschwerdestelle.
- Eskalieren Sie den Fall, wenn Airlines sich gegenseitig verweisen, ohne die Zuständigkeit sauber zu erklären.
Quellen
Dieser Ratgeber basiert auf der EU-Verordnung 261/2004, der LOT-Seite zu Codeshare-Partnerairlines, den LOT-Fluggastrechten, dem LOT-Formular nach der Reise, den Lufthansa-Informationen zu Star Alliance und Partnerairlines, den EU-Kommissionsleitlinien C/2024/5687, der EuGH-Pressemitteilung zu Wirth gegen Thomson Airways, C-532/17, den EU-Informationen von Your Europe und den Informationen des Schweizer BAZL zu Fluggastrechten.