So funktioniert es

Flugentschädigung mit ClaimWinger durchsetzen

Sie reichen den Fall online ein. Wir prüfen Anspruch, Airline-Grund, Fristen und Zuständigkeit. Wenn der Fall geeignet ist, übernehmen wir Korrespondenz, Eskalation und Auszahlung im No-win-no-fee-Modell.

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sichere Daten
Schritt 1 von 813% abgeschlossen

Was ist mit Ihrem Flug passiert?

Erhalten Sie bis zu 600 € für einen verspäteten oder annullierten Flug. Sie zahlen nur, wenn Sie Ihre Entschädigung erhalten.

Wählen Sie die Situation, die Ihren Flug am besten beschreibt:

Der Prozess in fünf Schritten

1. Fall online einreichen

Sie geben Flugnummer, Datum, Route, Airline und eine kurze Beschreibung des Problems an. Das Formular ist so aufgebaut, dass wir den rechtlich wichtigen Kern schnell sehen.

2. Juristische Erstprüfung

Wir prüfen, ob EU 261 oder UK 261 anwendbar ist, welche Entschädigungshöhe in Betracht kommt, welche Verjährungsfrist gilt und ob der Airline-Grund tragfähig klingt.

3. Vollmacht und Unterlagen

Bei geeigneten Fällen erhalten Sie die Servicevereinbarung und eine auf diesen Fall beschränkte Vollmacht. Danach fordern wir fehlende Unterlagen an oder arbeiten mit den vorhandenen Daten weiter.

4. Durchsetzung gegen die Airline

ClaimWinger übernimmt die Korrespondenz, widerspricht schwachen Ablehnungen und entscheidet je nach Fall über Schlichtung, Mahnverfahren, Klage oder weitere außergerichtliche Schritte.

5. Auszahlung und Abrechnung

Nach erfolgreicher Zahlung erhalten Sie eine transparente Abrechnung. Die Provision wird nur von der erfolgreich eingetriebenen Entschädigung abgezogen.

Welche Fälle prüfen wir?

Verspätete Flüge

Ankunft am Endziel mindestens 3 Stunden verspätet, etwa wegen technischer Probleme oder Airline-Organisation.

Annullierte Flüge

Flug weniger als 14 Tage vorher gestrichen, mit möglichem Anspruch auf Erstattung und Ausgleichszahlung.

Sonderfälle

Streik, Pauschalreise, polnische Airlines, Anschlussflüge oder komplizierte Airline-Ablehnungen.

Für Detailfragen gibt es eigene Ratgeber: verspäteter Flug, annullierter Flug, Lufthansa-Streik und Klage am Amtsgericht.

Selbst machen, Kanzlei oder ClaimWinger?

Viele Passagiere starten allein. Das ist möglich, wird aber mühsam, sobald die Airline pauschal ablehnt oder ein ausländischer Gerichtsstand im Raum steht. Eine Kanzlei kann sinnvoll sein, verursacht aber oft Kosten, bevor Geld fließt. ClaimWinger bündelt die operative Durchsetzung mit einem Erfolgshonorar.

KriteriumSelbstKanzleiClaimWinger
Kosten vorab0 EURoft 150-800 EUR0 EUR
Finanzielles Risikobeim Passagierbeim Passagierbei ClaimWinger
Zeitaufwand5-20 Stunden1-3 Stundenca. 2 Minuten zur Einreichung
Airline-KorrespondenzselbstKanzleiClaimWinger
Schlichtung / Gerichtselbst organisierenmöglichbei geeigneten Fällen inklusive
Vergütungkeinemeist Honorar30% + MwSt nach Auszahlung

Fall abgeben statt nachfassen

Wenn die Airline nicht reagiert oder abgelehnt hat, prüfen wir den nächsten sinnvollen Schritt.

Kostenlos prüfen lassen

Was wir nach einer Airline-Ablehnung prüfen

  • ob die behaupteten außergewöhnlichen Umstände zum konkreten Flug passen,
  • ob die Airline Beweise geliefert hat oder nur Textbausteine verwendet,
  • ob technische Gründe, Crew-Planung oder Rotation tatsächlich zum Betriebsrisiko gehören,
  • welche Frist und welcher Gerichtsstand für Deutschland, Polen oder andere Länder relevant sind,
  • ob Schlichtung, Mahnverfahren oder Klage wirtschaftlich sinnvoll ist.

Welche Dokumente beschleunigen die Bearbeitung?

Je klarer die Unterlagen, desto schneller lässt sich die Anspruchslage prüfen. Für die erste Einreichung reichen oft wenige Angaben. Für eine Eskalation helfen zusätzliche Nachweise, weil Airlines häufig erst auf eine präzise Dokumentation reagieren.

Minimum für den Start

  • Buchungsnummer oder PNR,
  • Flugnummer und Flugdatum,
  • Abflug- und Zielflughafen,
  • Name der ausführenden Airline,
  • kurze Beschreibung: verspätet, annulliert, verpasster Anschluss oder Nichtbeförderung.

Hilfreich für die Durchsetzung

  • Boarding Pass oder E-Ticket,
  • SMS, E-Mail oder App-Screenshot der Airline,
  • Fotos von Anzeigetafeln oder Gate-Informationen,
  • Belege für Hotel, Transport, Verpflegung oder Ersatztickets,
  • bisherige Reklamationen und Ablehnungsschreiben der Airline.

Wann ClaimWinger einen Fall eher nicht übernimmt

No win, no fee funktioniert nur, wenn die rechtliche und wirtschaftliche Grundlage tragfähig ist. Deshalb prüfen wir nicht nur, ob Sie verärgert sind, sondern ob ein durchsetzbarer Anspruch besteht.

  • Die Verspätung am Endziel lag unter 3 Stunden.
  • Die Airline hat mehr als 14 Tage vor Abflug annulliert und ein reiner Erstattungsfall bleibt übrig.
  • Der Grund ist klar außerhalb der Airline-Kontrolle, etwa Luftraumsperrung oder behördliches Flugverbot.
  • Die Verjährung ist bereits sicher abgelaufen.
  • Ein anderer Dienstleister führt denselben Anspruch noch aktiv.

Wenn die Lage unsicher ist, sagen wir das offen. Gerade bei Wetter, Streik oder Anschlussflügen ist die Einzelfallprüfung oft wichtiger als eine schnelle Ja-Nein-Antwort.

FAQ zum Ablauf

1. Wie lange dauert die Durchsetzung?

Einfache Fälle können in wenigen Wochen erledigt sein. Wenn die Airline ablehnt und Schlichtung oder Gericht nötig wird, dauert es je nach Zuständigkeit mehrere Monate.

2. Welche Unterlagen brauche ich für die erste Prüfung?

Meist reichen Buchungsnummer, Flugnummer, Datum, Strecke und eine kurze Beschreibung des Problems. Ticket, Boarding Pass, Airline-Nachrichten und Belege helfen, sind aber nicht immer sofort erforderlich.

3. Kann ich den Fall übergeben, wenn ich schon selbst reklamiert habe?

In vielen Fällen ja. Senden Sie uns die bisherige Korrespondenz und die Antwort der Airline. Nicht möglich ist eine parallele Bearbeitung durch zwei Dienstleister gleichzeitig.

4. Was unterschreibe ich bei ClaimWinger?

Sie unterschreiben eine Servicevereinbarung und eine Vollmacht, die auf den konkreten Fluggastrechte-Fall beschränkt ist. Sie betrifft nicht Ihr Bankkonto und keine anderen Rechtsangelegenheiten.

5. Zahle ich etwas, wenn der Fall verloren geht?

Nein. Im No-win-no-fee-Modell zahlen Sie ClaimWinger nur bei erfolgreicher Durchsetzung. Das Verfahrenskostenrisiko für angenommene Fälle liegt bei uns.